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Max ist Marie

Vom 14. Mai bis zum 15. September 2025 verwandelten sich die Flure des Finanzamts Pfaffenhofen in einen Raum der Begegnung und Aufklärung. Mit der international beachteten Wanderausstellung „Max ist Marie“ holte Queer Pfaffenhofen e.V. ein eindrucksvolles Fotoprojekt in die Stadt, das Vorurteile abbauen und geschlechtliche Vielfalt sichtbar machen sollte.

Den feierlichen Auftakt bildete die Vernissage am 15. Mai. In den Räumlichkeiten des Finanzamts versammelten sich neben den anderen ausstellenden Künstler*innen auch unser Landrat Albert Gürtner sowie zahlreiche interessierte Bürger*innen. Begleitet von einer überaus stimmigen Klavieruntermalung, die der Veranstaltung einen würdevollen Rahmen verlieh, führten verschiedene Laudatios in die Thematik ein.

Eva Ehrensberger, die Leitung des Finanzamts, hieß die moderne Themenstellung in ihrer Behörde herzlich willkommen. Jirka Witschak vom Verein Katte e.V. aus Potsdam (http://katte.eu/), der uns diese bedeutsame Ausstellung zur Verfügung gestellt hatte, gab Einblicke in die überregionale Relevanz des Projekts. Weitere bewegende und richtungsweisende Worte sprachen Norbert und Bettina von Queer Pfaffenhofen sowie der Stadt- und Kreisrat Rainhard Haiplik (ÖDP).

Impressionen von der Vernissage

Die Geschichte hinter den Bildern: Ein Projekt von Kathrin Stahl

Die Hamburger Fotografin Kathrin Stahl schuf mit „Max ist Marie – Mein Sohn ist meine Tochter ist mein Kind“ ein tief greifendes und sehr persönliches Text-Foto-Projekt. Den Anstoß gab das Outing ihres eigenen Kindes. Aus dem Wunsch heraus, trans* Menschen ein Gesicht zu geben und ihre alltägliche Realität jenseits von Klischees zu zeigen, reiste sie quer durch die Republik. Entstanden sind authentische, ungeschönte Porträts von transidenten Menschen unterschiedlichen Alters. Die eindringlichen Bilder, gepaart mit den ganz persönlichen Texten und Lebensgeschichten der Porträtierten, fordern die Gesellschaft auf, hinzusehen, zuzuhören und festgefahrene Denkmuster zu hinterfragen.

Porträts aus der Ausstellung

Großer Publikumsandrang und ein wichtiges Signal

Über die gesamten vier Monate hinweg erfreute sich die Ausstellung großer Beliebtheit und konnte während der regulären Öffnungszeiten des Finanzamts besichtigt werden. Ein besonderes Highlight war zudem die Sonderöffnung anlässlich der „Langen Nacht der Kunst und Musik“, die ein breites Publikum anzog und für viele bereichernde Gespräche sorgte.

Ein kleiner Wermutstropfen blieb jedoch: Obwohl wir im Vorfeld alle Schulen im Landkreis Pfaffenhofen persönlich eingeladen hatten, um dieses wichtige Thema beispielsweise im Unterricht aufzugreifen, blieb eine Resonanz von dieser Seite leider komplett aus. Das bestärkt uns in unserer Überzeugung, wie essenziell unsere kontinuierliche Aufklärungsarbeit auch in Zukunft ist.

Weitere Eindrücke

Bericht in der Lokalpresse

Der Pfaffenhofener Kurier berichtete in einem ausführlichen Artikel über die Ausstellung.

Hinweis: Es handelt sich um einen PLUS-Artikel. Mit einem kostenpflichtigen Abo oder einer kostenlosen Registrierung beim Donaukurier (bis zu 5 Gratis-Artikel pro Monat) könnt ihr den Text vollständig lesen.

Wir danken dem Finanzamt Pfaffenhofen, dem Katte e.V. und allen Besucher*innen für einen Sommer, der unsere Stadt ein großes Stück bunter und offener gemacht hat.

LGBTIQ+ Beratung in Oberbayern

Rückblick: Die LGBTIQ+ Beratungsstelle Oberbayern stellt sich in Pfaffenhofen vor

Ein starkes Zeichen für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt in unserer Region: Kürzlich war die LGBTIQ+ Beratungsstelle Oberbayern der Caritas in Pfaffenhofen zu Gast, um sich und ihre wertvolle Arbeit zu präsentieren. Auch wir von Queer Pfaffenhofen waren vor Ort mit dabei und freuen uns über den gelungenen Austausch!

Der sehr informative, zweistündige Vortrag war erfreulich gut besucht. In offener Atmosphäre konnten jederzeit aufkommende Fragen gestellt und direkt beantwortet werden. In den Pausen gab es zudem ausreichend Gelegenheit, sich auszutauschen und an verschiedenen Info-Tischen kostenloses Material von diversen Beratungsstellen anzuschauen und für zu Hause mitzunehmen.

Was bietet die LGBTIQ+ Beratungsstelle Oberbayern?

Als hauptamtliche Anlaufstelle für den gesamten Bezirk Oberbayern (außerhalb Münchens und Orten, die bereits über eigene Angebote verfügen) bietet die Einrichtung psychosoziale Beratung und Vernetzung im Kontext sexueller und geschlechtlicher Vielfalt an.

Das Angebot richtet sich dabei nicht nur an queere Menschen selbst, sondern auch an Personen, die sich bezüglich ihrer sexuellen oder geschlechtlichen Identität noch unsicher sind und sich auf der Suche befinden. Ebenso kann sich das soziale Umfeld (Angehörige, Freund*innen) sowie Fachpersonal bei Fragen an die Stelle wenden.

Zusätzlich zur Beratung initiiert die Stelle regelmäßig einen Runden Tisch, um Organisationen, Vereine und engagierte Einzelpersonen aus der LGBTIQ+-Community in Oberbayern besser zu vernetzen.

Niederschwellig, sicher und kostenfrei

Die Grundsätze der Beratungsstelle sind klar definiert: Jede*r ist herzlich willkommen – völlig unabhängig von Geschlecht, Alter (ab 18 Jahren), Herkunft, Kultur, Nationalität, Religion, Behinderung oder sexueller und geschlechtlicher Identität.

  • Kostenfrei & Anonym: Die Beratung kostet kein Geld und kann auf Wunsch komplett anonym erfolgen.
  • Vertraulich: Die beratende Person (Anna Kohlhund, B.A. Sozialpädagogin) unterliegt grundsätzlich der Schweigepflicht.

Wie und wo findet die Beratung statt?

Der Hauptsitz der Beratungsstelle ist in Garmisch-Partenkirchen. Um das Angebot für alle gut erreichbar zu machen, gibt es verschiedene Wege für eine Beratung:

  • Online-Beratung: Ganz bequem und sicher per Video-Call über die Online-Plattform des Caritasverbandes.
  • Präsenz-Beratung in Pfaffenhofen: Auf vorherige Anfrage und bei Bedarf kommt die Beratungsstelle für persönliche Gespräche auch direkt zu uns nach Pfaffenhofen an der Ilm!

Kontakt und weitere Informationen

Wer Rat sucht oder sich vernetzen möchte, kann sich direkt an die Beratungsstelle wenden:

Und natürlich sind auch wir von Queer Pfaffenhofen jederzeit gerne für euch da! Schreibt uns einfach unter: kontakt@queerpaf.de

Lichtermeer „Die Demokratie braucht DICH!“

Lichtermeer in PAF: Unsere Stimme für die Freiheit

Am Vorabend der Bundestagswahl haben wir gemeinsam mit dem Bündnis „Pfaffenhofen ist bunt“ ein leuchtendes Zeichen gesetzt. Rund 500 Menschen versammelten sich vor dem Rathaus, um mit einem Lichtermeer für Demokratie und Vielfalt einzustehen. Ein riesiges, leuchtendes Wahlkreuz vor dem Portal erinnerte uns alle daran: Demokratie braucht Demokraten – und jede Stimme zählt gegen den Rechtsruck.

Warum wir laut sein müssen

Unser Sprecher Norbert März fand in seiner Rede deutliche Worte. Er zitierte aus dem Programm der AfD und verdeutlichte, wie massiv wir als queere Community unter deren Politik leiden würden. Doch die Kritik galt nicht nur den Extremen: Auch konservative Bestrebungen, hart erkämpfte Rechte wieder einzuschränken, bereiten uns große Sorgen.

„Jetzt sind es erst wir – und wer kommt als Nächstes?“

Statt Rückschritt brauchen wir echten Schutz und Gleichberechtigung. Unter dem Motto „Wähl Liebe“ stehen wir solidarisch mit den 125.000 Menschen, die bundesweit gegen Hass und Hetze auf die Straße gegangen sind.

Generationenübergreifender Zusammenhalt

Das Lichtermeer lebte von der Solidarität zwischen den Generationen, die alle ein gemeinsames Ziel eint:

Historische Mahnung: Evi Müller (Pfaffenhofen ist bunt) schlug die Brücke zur Vergangenheit ihres Vaters, der als junger Soldat die Schrecken des Zweiten Weltkriegs und des Holocausts miterlebte. Diese Erfahrung machte ihn zeitlebens zum Verfechter der Gleichbehandlung. Evi führt dieses Erbe fort, damit menschenverachtende Ideologien nie wieder als „normal“ verkauft werden.

Die „Omas gegen Rechts“: Brigitte Grimm betonte die Pflicht, für eine Gesellschaft voller Respekt und Freiheit einzustehen. Sie will nicht schweigend zusehen, wie Ausgrenzung wieder salonfähig wird, und mahnte, dass es historisch oft das Bürgertum war, das die Weichen für die Zukunft gestellt hat.

Musikalische Botschaft: Auch die Musik von Barbara Tanze („PAF ist bunt“) und Karin Hoisl-Schmidt („Ruck ma wieda zam“) ging unter die Haut. Ihre Lieder waren ein tiefbewegender Aufruf zum Dialog und ein entschlossenes „Nie wieder!“.

Unser Fazit

Der Abend endete symbolisch mit dem Verlesen zentraler Artikel des Grundgesetzes. Für uns ist klar: Demokratie beginnt im Alltag – durch respektvollen Dialog, das Eintreten gegen Hetze und die Teilnahme an der Wahl.

Ein riesiges Danke an alle Helfenden, die Ordner*innen, die Einsatzkräfte der Polizei und Feuerwehr sowie die Stadtwerke. Ohne euch und die vielen Menschen auf dem Platz wäre dieses starke Signal nicht möglich gewesen!

Impressionen vom Lichtermeer

CSD 2025: 5.000 Euro Förderung zugesagt

Großartige Neuigkeiten: Förderung für den CSD 2025 zugesagt!

„Die Welt ist bunt“ – unter diesem passenden Motto stand das jüngste Treffen der LEADER-LAG Pfaffenhofen. Und für uns von Queer Pfaffenhofen gab es einen ganz besonderen Grund zur Freude: Unser Einsatz für Sichtbarkeit und Akzeptanz wird belohnt!

Am vergangenen Montag hat die LEADER-LAG Pfaffenhofen, rund um Managerin Tina Schuler und Wolfgang Hagl, insgesamt 13 Bürgerengagement-Maßnahmen offiziell „den Segen erteilt“. Das Besondere an dieser Förderung? Sie erfolgt, wie Schuler betont, erfreulich „unbürokratisch“.

5.000 Euro für ein buntes Pfaffenhofen

Wir freuen uns riesig, bekanntzugeben, dass Queer Pfaffenhofen eine Förderung in Höhe von 5.000 Euro zugesprochen wurde! Diese finanzielle Unterstützung fließt direkt in die Planung und Gestaltung des Christopher Street Day (CSD) 2025.

„Gegen Ausgrenzung und Hass, für Sichtbarkeit und Akzeptanz: Als Fest für alle Menschen ist der Christopher Street Day in Pfaffenhofen gedacht.“

Queer Pfaffenhofen e.V.

Mit dieser großzügigen Zuweisung haben wir nun die Mittel, den CSD im kommenden Jahr besonders bunt strahlen zu lassen und ein starkes Zeichen für die gesamte Community und unsere Stadt zu setzen. Ein herzliches Dankeschön an das Team der LEADER-LAG für das Vertrauen in unser Projekt!

Den vollständigen Bericht nachlesen

Der Pfaffenhofener Kurier hat ausführlich über die Vergabe der Fördergelder berichtet. Wer tiefer in die Details der verschiedenen Projekte eintauchen möchte, findet den Artikel unter folgendem Link:

Hinweis: Es handelt sich um einen PLUS-Artikel. Mit einem kostenpflichtigen Abo oder einer kostenlosen Registrierung beim Donaukurier (bis zu 5 Gratis-Artikel pro Monat) könnt ihr den Text vollständig lesen.

Gedenken in Dachau: Queere Häftlinge im Fokus

Ein bewegendes Zeichen gegen das Vergessen: Exklusive Führung in der KZ-Gedenkstätte Dachau

Am 29. September 2024 begab sich eine beachtliche Gruppe auf eine ganz besondere und hochemotionale Reise in die Vergangenheit. Auf Einladung von Queer Pfaffenhofen e.V. versammelten sich insgesamt rund 30 Teilnehmer*innen in der KZ-Gedenkstätte Dachau. Im Mittelpunkt stand ein Schicksal, das in der allgemeinen Geschichtsschreibung viel zu lange im Schatten stand: das der queeren Häftlinge.

Einzigartige Einblicke und Gänsehaut-Momente

Geleitet wurde die Führung von Patricia Prieto-Soto, die es verstand, die abstrakte Geschichte in greifbare, menschliche Schicksale zu übersetzen. Mit großer Empathie und tiefem Fachwissen brachte sie uns die Lebenswege queerer Häftlinge nahe. Es waren Momente, die für Gänsehaut sorgten – etwa als wir von dem unvorstellbaren Mut und dem oft im Verborgenen geleisteten Widerstand erfuhren, den diese Menschen trotz der grausamen Bedingungen aufbrachten.

Zum würdevollen Abschluss der Veranstaltung legte der Vorstand von Queer Pfaffenhofen e.V. einen Blumenkranz nieder. Damit gedachten wir der Opfer und gaben ein Versprechen für die Zukunft: Wir werden eure Geschichten weitertragen und uns weiterhin für eine Welt ohne Ausgrenzung einsetzen.

Impressionen der Führung und des Gedenkens


ℹ️ Hintergrund: Queere Häftlinge im Nationalsozialismus

Der „Rosa Winkel“

Im Konzentrationslager wurden Häftlinge durch ein System von Stoffabzeichen markiert. Männer, die aufgrund ihrer Homosexualität nach § 175 verfolgt wurden, mussten den „Rosa Winkel“ tragen. Sie standen in der Lagerhierarchie oft ganz unten und waren besonderer Grausamkeit durch das Wachpersonal, aber auch durch Mitgefangene ausgesetzt.

Die Situation in Dachau

Das KZ Dachau war ein Ort systematischer Verfolgung. Homosexuelle Männer wurden hier nicht nur inhaftiert, sondern auch Opfer medizinischer Experimente. Ihre Geschichten von Mut und Selbstbehauptung wurden erst Jahrzehnte später umfassend erforscht.

Verfolgung nach 1945

Ein besonders bitteres Kapitel der Geschichte: Mit der Befreiung der Lager endete das Leid für viele queere Menschen nicht. Während andere Opfergruppen entschädigt wurden, blieb der Paragraph 175 in der Bundesrepublik in seiner NS-Fassung bis 1969 bestehen. Viele Überlebende wurden nach 1945 erneut kriminalisiert. Eine offizielle Anerkennung als NS-Opfergruppe erfolgte erst sehr spät.


Ein Meilenstein für die Bildungsarbeit

Der Erfolg dieses Pilotprojekts spricht für sich: Die Gedenkstätte Dachau hat aufgrund der hohen Teilnehmerzahl und der Relevanz des Themas bereits signalisiert, die queere Führung fest in ihr Regelprogramm aufzunehmen. Wir sind stolz darauf, diesen Prozess gemeinsam angestoßen zu haben und damit einen dauerhaften Beitrag zur Sichtbarkeit queerer Verfolgungsgeschichte zu leisten.

Wir können jedem nur ans Herz legen, die Gedenkstätte zu besuchen und sich mit diesem Teil unserer Geschichte auseinanderzusetzen. Die neuen thematischen Führungen bieten eine unverzichtbare Perspektive für unsere heutige Gesellschaft und mahnen uns, täglich für Vielfalt und Toleranz einzustehen.

Wir danken Patricia Prieto-Soto und dem Team der Gedenkstätte für diese wegweisende Zusammenarbeit und die würdige Aufarbeitung unserer Geschichte.

Pink Sunday Ingolstadt

Unter dem Banner der Solidarität: Queer Pfaffenhofen e.V. beim Pink Sunday

Am 26. Mai 2024, getragen vom Geist des Mottos “Gemeinsam schaffen wir mehr”, machten sich die vier engagierten Mitglieder von Queer Pfaffenhofen e.V. auf den Weg nach Ingolstadt, um am ersten Pink Sunday teilzunehmen. Ihr Ziel: Sichtbarkeit zu erhöhen und den Verein über die Stadtgrenzen hinaus bekannt zu machen – und was wäre dafür ein besserer Ort als ein LGBTQIA+ Fest?

Ein historischer Tag auf dem Ingolstädter Volksfest

Zum ersten Mal fand der Pink Sunday auf dem Ingolstädter Volksfest statt, organisiert von Proud Events in Kooperation mit der Festzeltwirtin Michaela Kemper von der Lanzl Gastronomie GmbH. Ihre gemeinsamen Anstrengungen machten diesen Tag zu einem unvergesslichen Erfolg.

Informationsaustausch und Feier im Festzelt

Im Herzen des Festzelts präsentierte Queer Pfaffenhofen einen informativen Stand, an dem Besucher*innen die Möglichkeit hatten, sich über die vielfältigen Facetten der LGBTQIA+ Gemeinschaft zu informieren. Von bewegenden Coming-out-Geschichten bis hin zur Klärung von LGBTQIA+ Begrifflichkeiten – der Stand bot eine reiche Palette an Entdeckungen und war stets ein beliebter Anlaufpunkt.

Impressionen vom Pink Sunday

Musikalische Highlights und ausgelassene Stimmung

DJ Bartho sorgte mit einer Auswahl an Partyhits für das perfekte “Warm-up” und heizte den Festzeltbesucher*innen ordentlich ein. Als Höhepunkt des Abends rockte die Partyband Mountain Crew die Bühne. Ihr spektakulärer Auftritt – teilweise mit nackten Oberkörpern und Lederhosen spielten sie Hit um Hit – ließ das Zelt vor Begeisterung erbeben.

Engagement für Sichtbarkeit und Sicherheit

Doch es ging nicht nur um Feierlaune. Norbert, Claudio, Pascal und Andreas führten am Infostand nicht nur gute Gespräche mit anderen Organisationen, sondern durchquerten auch mit einem Bauchladen die Menge, um ein starkes Zeichen für Sichtbarkeit zu setzen. Sie verteilten zahlreiche Broschüren, Flyer und Informationsmaterialien. Zusammen mit der Aidshilfe wurden auch Kondome verteilt, denn Safer Sex ist ein wichtiger Bestandteil queerer Präventionsarbeit.

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