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News · CSD & Pride · Veranstaltungen & Rückblicke

Queere Andacht 2026: Ein Raum für Hoffnung und Gemeinschaft

Pride darf auch leise sein: Bei der Queeren Andacht am 16. August 2026 kamen wir in der Kirche zusammen – für Besinnung, Zuspruch und Gemeinschaft mitten in unserer Pride Week.

16.08.2026CSD & Pride · Veranstaltungen & Rückblicke
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Zwei Mitwirkende am Lesepult vor dem mit Regenbogenfarben geschmückten Altar bei der Queeren Andacht.

Pride darf auch leise sein: Bei der Queeren Andacht am 16. August 2026 kamen wir im Kirchenraum zusammen – für Besinnung, Hoffnung, Zuspruch und Gemeinschaft mitten in unserer Pride Week.

Am zweiten Tag unserer Pride Week wurde es ruhiger. Die Queere Andacht war als offener Raum gedacht, in dem Menschen zusammenkommen, innehalten und Gemeinschaft erleben konnten. Im Mittelpunkt standen Besinnung, Hoffnung, Zuspruch und Gemeinschaft.

Ein ruhiger Moment mitten in der Pride Week

Pride bedeutet Sichtbarkeit, Feiern und selbstbewusstes Auftreten. Aber Pride darf auch leise sein. Die Andacht bot Raum für persönliche Gedanken, für Begegnung und für einen gemeinsamen Moment abseits des Trubels.

Damit setzte dieser zweite Tag einen bewussten Kontrast zum kreativen Auftakt der Pride Week und zeigte, wie unterschiedlich die Räume sein können, in denen queere Gemeinschaft sichtbar und erlebbar wird.

Auch solche stilleren Momente gehören für uns zu Pride. Sichtbarkeit bedeutet nicht nur, laut auf der Straße zu sein, sondern auch Räume für Begegnung, Besinnung und Gemeinschaft zu schaffen.

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